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The newly dead and the long living

Veröffentlicht am 31.07.2019

Es ist da, dabei sind die Kürbisse noch längst nicht ausgewachsen und das Laub noch grün.

 

Aber nun, kommt gerade recht für die anstehende Neumondlegung und natürlich ein kleines Reading vorab.

Amuse Gueule, sozusagen.

 

Wie es sich für ein waschechtes Gothic-Deck gehört, schmeisst es mit den bösen Omen nur so um sich. Beschwört Verderben, Elend und Untergang gleich vor der Hautür. Der Kassandra-Ruf als Kartendeck.

 

Ich vermute, es ist der heimliche Zwilling vom Goreys Fantod Pack. Wir erinnern uns:“ What most you fear is coming near.“

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Bonding

Veröffentlicht am 11.07.2019

5 Monate sind vergangen.

Dreimal ist es ueber den Ozean gesegelt. Oder besser, geflogen.

Nun ist es endlich hier.

Ich hatte die Hoffnung fast aufgegeben, das wundervolle "DustIIOnyx" Tarot je in Händen zu halten. Es ist alles, was ich erhofft habe...und so viel mehr.

Die Qualität der verwendeten Materialien. Geradezu ein Manufaktur-Stück.

Die Bilder. Das ist eine Welt wie ein tiefer Brunnen voller Geschichten und Geheimnisse.

Es ist pures Glück mit diesem Deck arbeiten zu können.

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Madame Lydias Tarot of Monsters, the Macarbre and Autumn Scenes

Veröffentlicht am 01.07.2019

 Moooaaann, warum ist mir dieses Biest von Tarot noch nicht unter die Augen gekommen?

 Da zeigen einem die Leute auf der Datenautobahn alles mögliche und Katzen usw.

Aber nicht diese Frau in Schräglage.

Ich rieche schon den Herbst, wenn ich ihr Tarot betrachte.

Grossartiges Samhain-Deck, ins Leben gebracht von Bethalynne Bajema. Ein Name wie ein Gedicht von Baudelaire.

Diesabendlich riss ich das Bohemien Gothic Tarot aus seinen Absinthträumen und bat um Auskunft.

Schmallippige Reserviertheit. 

Nun gut, die Frage ist auch keck: „Was kann das neue Deck, was du nicht kannst?“

 „Das ist gemein!!!!’“,  klingelte es in meinen Âthergehirn.

Gut, dann anders: „Worin könnt ihr beide so richtig gut zusammen….“?

Ich hörte das BGT in meinem Kopf jubeln: „Prima, endlich jemand zum Geister jagen!“

 

Endlich hatte die „5 der Stäbe“, die ich am Nachtmittag mit der freundlichen Schwester des BGT bereits einmal gezogen hatte, einen Sinn. Und wenn auch nur den der Wiederholung und das beide Decks wirklich Schwestern im Geiste sind.

 

Ich bin ganz entspannt wegen den angekündigten möglichen 8 Wochen bis zum Eintreffen.

Hauptsache, es ist zum Herbst da.

 

Da habe ich genügend Zeit, das Grimoire bzw Begleitbuch zu studieren. Das gibt es nämlich im Shoppe de Amazon.

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Willkommen in der düsteren Behausung...oder bald ist Halloween

Veröffentlicht am 20.06.2019

Heute kam es an-die limitierte Ausgabe des "Dark Mansion Tarot" von Taroteca Studio.

 

Himmel, ist das geil!

Die Präsentation, die Qualität, die Originalität!

Und liest sich wie Butter. Die Farben sind brilliant, die Fülle der Details überwältigend.  

Alle Superlative an dieses wunderschöne Tarot.

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Altes Haus, junge Seele

Veröffentlicht am 16.06.2019

Ein Gespräch zwischen dem alten Haus, in dem wir wohnen und der jungen Seele des True Black Tarot.

 

Ich erkenne gleich etwas, das Enrique Enriquez als "eye rhyme“ bezeichnet. Wiederkehrende Bildelemente in diesem Fall die gekreuzten Klingen.

Die Blätter, durch die Luft wirbelnd.

 Mein Gedanke dazu ist:

2 Parteien, die im Streit über Verträge waren und sich nicht einigen konnten. Mindestens einer hat den Schauplatz des Geschehens im Zorn und überstürzt

verlassen, natürlich auch im übertragenen Sinne.

„Unsere Vereinbarung ist für mich 0 und nichtig!“

 

 Dazwischen eine starke feminine Kraft, die Mittlerin.

Sie versucht die Streithähne wieder zusammen zu bringen. Eine Seite war schon bereit, einzulenken. Doch die andere war dazu nicht bereit.

 Die Hellebarden hinter der Figur der „Kraft“ zeigen den Kampfplatz an.

 

Interessante Lesung, ich werde das bestimmt wiederholen. 

 

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The story to tell

Veröffentlicht am 15.06.2019

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True Black Tarot

Veröffentlicht am 09.06.2019

Seit gestern ist es hier, das „True Black Tarot“ von Arthur Wang.

Bestellt im November, gedacht als ein Weihnachsgeschenk.

 Ein halbes Jahr später konnte ich es nun glücklich in Empfang nehmen und wow!-was für eine Schönheit. Ich war fast erschrocken, als ich die Karten das erste mal berührte. Solch eine Oberfläche hat keines meiner Decks. Weich, sanft, samtig, Blütenblätter.

 

Drei Readings habe ich bisher damit gemacht. Das erste für eine Freundin, die Antwort von ihrer verstorbenen Mutter wollte. Was für ein Einstieg! 

 

 

 

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Herzlichen Glückwunsch, Simone!

Veröffentlicht am 26.05.2019

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Reisende

Veröffentlicht am 23.05.2019

 

Ich war ja richtig sauer, als mein „Dusk to Onyx“  Deck von Amerika hierher schipperte (gut) und nun wieder auf dem Heimweg ist. (gggrrrrrr)

 

DHL, fragt bitte nicht weiter.

 

Nun stelle ich mir vor, wie sie sich in ihrem Karton kreischend aneinander festklammern und so gar nicht wieder stundenlang im Flugzeugfrachtraum abhängen wollen.

Sie sind schon in den Staaten und hier Ewigkeiten über Förderbänder gezuckelt, unter tausend Scannern bepiepst worden, mit anderen Paketen (Krethi und Plethi) durch die Gegend geschaukelt.

So ein Tarot ist ein sensibles spirituelles Instrument, verdammt!!!!

Quasi die Diva der Spielkarten.

 

Irgendwann werden sie wieder in Tampa, Florida sein und hoffentlich ping pong wieder nach Deutschland aufbrechen. Genau dieses Durchgerüttelte, Durchgeschüttelte und reiseerfahrende Deck will ich haben.

 

Universum-darf ich bitten?

 

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Madonna beim ESC

Veröffentlicht am 19.05.2019

 

Die schlechte Performance von Madonna beim ESC hat nicht nur mich überrascht.

Mit den seligen Worten von Stefan Raab gefragt: „Was war da los“?

 

Das Anfang war zunächst viel verheissend: Enigma-haftes Bühnenbild, gregorianische Choräle, der leibhaftige Diabolos mit Augenklappe, Kreuz und Sünde.

Ich fühlte mich an Mylene Farmers Selbstinzenierungen erinnert. Gut.

 

Aber dann- Fremdschämen pur. Ich hätte gern mal die Gesichter der anwesenden Künstler gesehen, während sich die Ikone durch ihr „Like a Prayer“ eher quält denn singt.

 

Was meint das weise Marseille Tarot zu diesem Auftritt?

 

Wir sehen eine thronende Kelchkönigin ganz links, die den eigenen vergangenen Erfolgen zuprostet. Ausruhen auf Lorbeeren? In der Tat erschien Madonna wenig agil auf der Bühne, jedoch passte ihr Schreiten treppabwärts zu dieser verlangsamten Version von „Like a Prayer“.

 

Mittig der jungdynamische Stäberitter Quavo, zukunftsgerichtet wie das junge Blut eben so ist. 

Kann er die altehrwürdige Königin Mutter nicht mitreissen…irgendwie? Doch da steht Stab gegen Stab.

 

Rechts die Tänzerschar, aus dem selben Münz“holz“ geschnitzt wie der Ritter. Engagiert nehmen sie ihren Star in die Mitte und geben ihr Bestes für einen spektakulären Auftritt.

 

Doch was nutzt das, wenn da eine energetische Lücke klafft, man in verschiedenen Richtungen schaut und wenig am gemeinsamen Strang zieht?

Nun ja, alle Gazetten prophezeien nun einen Karierrefall für Madonna, was ich nicht glaube. Zulange sitzt sie auf ihren Thron, sie ist königlich unantastbar.

 

 

 

 

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